Qualitätskontrolle von Magnetstreifenkarten

Echtzeitvisualisierung von Barcodestrukturen zur Qualitätssicherung und forensischen Untersuchungen 


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Ein Magnetstreifen ist ein magnetisierbarer Streifen bestehend aus auf Eisen basierenden Mikropartikeln. Üblicherweise befinden sich Magnetstreifen auf der Rückseite von EC-, Kredit- oder Scheckkarten und dienen der Speicherung von Informationen. Die Informationen auf dem Magnetstreifen werden durch einen elektromagnetischen Schreib- und Lesekopf durch Magnetisierung der magnetischen Mikropartikel geschrieben. Um die magnetischen Strukturen auf dem Magnetstreifen schnell und zuverlässig bezüglich ihrer Qualität untersuchen zu können, eignen sich magnetooptische Sensorsysteme, wie der computergestützte cmos-magview oder das mobile Handgerät magview hervorragend. Binnen Sekunden können die Informationen sichtbar gemacht und fehlerhafte oder eventuell manipulierte Informationen identifiziert werden.

 

 

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Die Abbildung rechts veranschaulicht eine magnetooptische Visualisierung der gespeicherten Information einer zweispurigen Standard-Kreditkarte. Zur Qualitätskontrolle der geometrischen Information (oben links), sowie die Amplituden der Magnetisierungsintensität (oben rechts), welche beide von großer Bedeutung für die Funktionalität sind, können unsere Geräte cmos-magview oder magview in Echtzeit beitragen.

 

 

 

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Die ma­gne­ti­sche In­for­ma­ti­on einer ab­ge­nutz­ten Ma­gnet­strei­fen­kar­te ver­an­schau­licht diese Ab­bil­dung. De­fek­te in der Ma­gne­ti­sie­rung sind im ma­gne­to­op­ti­schen Bild deut­lich sicht­bar.

 

 

 

 

 

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Die rechte Ab­bil­dung zeigt eine Ma­gnet­strei­fen­kar­te mit deut­lich ent­ma­gne­ti­sier­tem Be­reich - die ge­lösch­te In­for­ma­ti­on ist nur noch sehr schwach, so­wohl ma­gne­to­op­tisch als auch mess­tech­nisch wahr­zu­neh­men (Bild­mit­te).