Die Matesy GmbH

Chronik

Im September 2006 beschließen vier der späteren sieben Gesellschafter die Gründung der Matesy GmbH. Die Unternehmensidee, der Aufbau einer innovationsgetriebenen Gesellschaft mit der Kernkompetenz Magnetismus, wird auf dem Jenaer Altstadtfest bei strömendem Regen geboren. Nach einer gründlichen Vorbereitung konnte die GmbH im März 2008 ihre Geschäftstätigkeit aufnehmen - und sich seitdem gut entwickeln.

 

2014

In diesem Jahr planen wir die Intensivierung unserer Vertriebsaktivitäten in Amerika und China, sowie die Ausweitung auf den westeuropäischen Raum. Enge Kooperationen mit anderen Technologieunternehmen sind angestrebt um unser Portfolio zu erweitern und Synergien zu nutzen. Außerdem wollen wir in den Markt für funktionelle Materialien (epitaktische Filme) für magnetooptische, magnetoelektrische und optoelektrische Materialien vordringen.

 

2013

Unsere internationalen Beziehungen konnten auf die Schweiz, die Ukraine, Tschechien und die Slowakei erweitert werden. Die Zusammenarbeit mit der Glasindustrie wird intensiviert. Hierzu gelingt es uns, mit dem Tube Inspector Verbrauchsmessungen von Rohr-Targets für Sputter Anlagen für das Life-Cycle-Management anzubieten. Mit dem MagEye ist es möglich, eine hochauflösende mobile Lösung zur Visualisierung magnetischer Streufelder zu präsentieren. Zudem können auch Strukturen in weichmagnetischen Materialien sichtbar gemacht werden. Im medizintechnisch-/pharmazeutischen Sektor können wir die Durchführung von Studien zur Medikamentenentwicklung ausweiten und Erfolge bei der Vermarktung unserer Messsysteme verbuchen. Nach fünf erfolgreichen Jahren erweitert sich die Matesy GmbH. Im September kehren wir dem Technologie- und Innovationspark Jena den Rücken und ziehen in neue Räumlichkeiten auf dem Schott-Campus von Jena.

 

2012

Matesy startet die Entwicklung des eigenen Vertriebsnetzes. Durch Kooperationen mit Partnern in Amerika, China, Indien, Japan und Südkorea können wir ein erstes Distributoren-Netzwerk aufbauen. Weitere Produkte werden für das Matesy Portfolio entwickelt. Beispielsweise lassen sich mit dem M-Cat System Magnetron-Eigenschaften, insbesondere bei drehbaren Magnetrons, genau erfassen.

 

2011

Auch in diesem Jahr können wir neue Produkte am Markt etablieren. Die Helmholtz Spule ermöglicht die Erzeugung von Magnetfeldern und mit dem MagTrack erschließen wir den Bereich des magnetischen Trackings. Außerdem gelingt mit der Integration der Shaft Twist Tester der Vorstoß zur optischen Messtechnik. Die Pharmagnetic® erfährt durch die erfolgreiche Zulassung des Messsystems neuen Aufschwung. Dadurch können Studien, u.a. zur gezielten Wirkstofffreisetzung, erfolgreich durchgeführt werden und die Entwicklung der Systeme 3D-Magma und MAARS® vorangetrieben werden. Wir werden Mitglied des Innomag e.V. sowie des Verbands Innovativer Unternehmen und können weiterhin unsere Sichtbarkeit durch verstärkte Messepräsenz sowie verschiedene Veröffentlichungen steigern.

 

2010

Unser Portfolio wird auf den magnetooptischen Bereich erweitert. Sowohl der MagView, als auch der CMOS-MagView kommen in einer ersten Version an den Markt. Zudem wird das M-axis System weiterentwickelt. Matesy beginnt mit der Beratung/ Consulting von Unternehmen, der Materialbeschaffung und mit der Bearbeitung von Auftragsmessungen.

 

2009

Im Bereich der industriellen Anwendungen finden unsere Produkte zunehmend Abnehmer, sodass Matesy fortan stärker auf diesen Bereich fokusiert. Den Start macht das innovative magnetische Messsystem M-axis, welches für die schnelle und genaue Charakterisierung von Permanentmagneten eingesetzt wird. Im Bereich der Medizin-/ Pharmatechnik werden weiter Studien mit klinischen Partnern durchgeführt. Neben der Funktionsdiagnostik rückt die aktive Wirkstofffreisetzung stärker in den Vordergrund.

 

2008

Im März gründen Dr.-Ing. Hendryk Richert und sieben weitere Gesellschafter die Matesy GmbH als Spin-off der Innovent Technologieentwicklung in Jena. Das Ziel besteht in der Vermarktung der bei Innovent entwickelten Technologien insbesondere aus dem magnetischen und optischen Bereich. Hauptaugenmerk liegt dabei zunächst auf dem magnetischen Monitoring und der Magnetfeldvisualisierung. Für die kommenden fünf Jahre wird der Technologie- und Innovationspark Jena zu unserem Standort. Hier widmen wir uns zu Beginn vornehmlich der Pharmagnetic® als Teilbereich der Medizin-/ Pharmatechnik. Wir arbeiten daran, den Bereich der gastroenterologischen Funktionsdiagnostik, als Spezialanwendung des magnetischen Monitorings, zu etablieren. Parallel dazu werden industrielle Anwendungen für die Magnetfeld Visualisierung und die Charakterisierung von Magneten vorangetrieben.